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Bis 2005 wurden verbrauchte Brennelemente aus dem Betrieb deutscher Kernkraftwerke zur Wiederaufarbeitung nach Großbritannien und Frankreich gebracht. Die dabei entstehenden radioaktiven Abfälle müssen nach Deutschland zurückgeführt werden. Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH ist von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern damit beauftragt, die Rückführung dieser Abfälle in deutsche Zwischenlager vorzubereiten und durchzuführen.

Vorbereitungen für Rückführungstransport aus Sellafield nach Biblis wiederaufgenommen

25.09.2020

Die Vorbereitungen für den aufgrund der beginnenden COVID-19-Situation im Frühjahr ausgesetzten Rückführungstransport von verglasten radioaktiven Abfällen aus der Wieder­auf­arbeitungs­anlage in Sellafield/UK in das bundeseigene Zwischenlager in Biblis sind wiederaufgenommen worden. Die im Rahmen der Terminverschiebung durchgeführte Änderung der Transportgenehmigung gemäß § 4 AtG hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) heute erteilt. Nach Abstimmung der Innenministerien mit den für die Begleitung des Transports verantwortlichen Polizeibehörden kann der Transport somit noch in diesem Jahr durchgeführt werden.

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GRS / Auswertung der Messdaten zum Transport im Herbst 2020

05.10.2020

Auswertung der Messdaten zum Rückführungstransport 2020 der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH

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BGZ / Biblis: Aufbewahrung von Wiederaufarbeitungsabfällen genehmigt

23.12.2019

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat der BGZ die Genehmigung nach dem Atomgesetz erteilt, sechs CASTOR®-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen im Zwischenlager Biblis aufzubewahren.

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Der Transport 2020

Von Sellafield nach Biblis

Wer macht was?

Bewährte Verfahren – Erfahrene Verantwortliche

Häufige Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen