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Bis 2005 wurden verbrauchte Brennelemente aus dem Betrieb deutscher Kernkraftwerke zur Wiederaufarbeitung nach Großbritannien und Frankreich gebracht. Die dabei entstehenden radioaktiven Abfälle müssen nach Deutschland zurückgeführt werden. Die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH ist von den deutschen Kernkraftwerksbetreibern damit beauftragt, die Rückführung dieser Abfälle in deutsche Zwischenlager vorzubereiten und durchzuführen.

Transport zur Rückführung deutscher Wiederaufarbeitungsabfälle aus England genehmigt

14.02.2020

Im Frühjahr 2020 plant die GNS im Auftrag der deutschen Kernkraftwerksbetreiber den ersten von drei verpflichtenden Rücktransporten mit radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im englischen Sellafield. Für den Transport in das bundeseigene Zwischenlager in Biblis hat das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) heute die erforderliche Transportgenehmigung gemäß § 4 AtG erteilt.

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BGZ / Biblis: Aufbewahrung von Wiederaufarbeitungsabfällen genehmigt

23.12.2019

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat der BGZ die Genehmigung nach dem Atomgesetz erteilt, sechs CASTOR®-Behälter mit hochradioaktiven Abfällen im Zwischenlager Biblis aufzubewahren.

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BGZ / Zwischenlager Biblis: Probelauf erfolgreich durchgeführt

21.11.2019

Bei den Vorbereitungen für die Rücknahme von hochradioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im Ausland hat die BGZ in dieser Woche erfolgreich den Probelauf für die Einlagerung eines Behälters vom Typ CASTOR® HAW28M absolviert.

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Der Transport 2020

Von Sellafield nach Biblis

Wer macht was?

Bewährte Verfahren – Erfahrene Verantwortliche

Häufige Fragen

Antworten auf häufig gestellte Fragen